Guatemala/Rio Dulce – Dschungelfeeling im Regenwald

Für die Fahrt vom Atitlánsee nach Rio Dulce, nahe der Guatemaltekischen Karibikküste, hatten wir aus Entfernungsgründen einen Shuttle gebucht. Die Fahrt dauert 12 Stunden – eindeutig zu anstrengend für den Chickenbus, abgesehen davon, dass man da immerzu umsteigen muss.

Um 4 Uhr morgens ging es zunächst zurück nach Antigua. Dort bestiegen wir begeistert einen gemütlichen Bus mit bequemen Sitzen und kitschigen Gardinchen, der zudem nur halb besetzt war.

Nach einer entspannten Reise kamen wir spätnachmittags in Rio Dulce an. Normalerweise ist das hier eine sehr heiße Klimazone. Davon merkten wir aber nicht viel, denn eine Tieffront mit Regen hat Guatemala erfasst. Der Ort selbst ist wahrhaftig keinen Besuch wert, umso weniger bei Regen… Aber dafür waren wir ja auch nicht hier: am übernächsten Morgen sollte es weiter gehn mit einer der Touristenattraktionen in Guatemala: die Fahrt mit dem Boot auf dem Fluss Rio Dulce nach Livingston an die Karibik.

Einen Tag faulenzten wir in unserem Hostel das, auf Pfählen gebaut, sehr romantisch mitten im Dschungel liegt und nur mit dem Boot zu erreichen ist. Wir dümpelten mit dem Kanu und badeten mit Sprühregen im Rio Dulce. Danach eine ausgiebige Dusche im Hostel, in der Hoffnung, dass es sich nicht um Flusswasser handelt… Vorsorglich erst danach googelte ich, denn – ihr ahnt es schon – wie zu erwarten, ist der Fluss mit Bakterien und Schwermetallen kontaminiert.

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